{"id":199,"date":"2010-01-03T21:40:59","date_gmt":"2010-01-03T20:40:59","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.my-gate.net\/2010\/01\/animationen-videos\/"},"modified":"2010-01-03T21:40:59","modified_gmt":"2010-01-03T20:40:59","slug":"animationen-videos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/duerrenberger.dev\/journal\/2010\/01\/03\/animationen-videos\/","title":{"rendered":"Animationen &#038; Videos"},"content":{"rendered":"<p>So hier bin ich wieder einmal mit einem kleinen Post und wieder geht es um Animationen.<\/p>\n<p>Nach l\u00e4ngerem herumspielen mit den verschiedenen Programmen, musste ich leider entt\u00e4uscht feststellen, dass das <a href=\"http:\/\/jarrin.net\/JPG_to_AVI.html\">JPG to AVI<\/a> Programm zwar klein, benutzerfreundlich und schnell ist, jedoch nur 255 Farben oder \u00e4hnlich unterst\u00fctzt und daher nicht gerade brauchbar ist f\u00fcr Realfilm Animationen.     <br \/>Auf der Suche nach einer Alternative kam mir die Idee, ob das <a href=\"http:\/\/www.radgametools.com\/bnkdown.htm\">RAD Video Tool<\/a> wohl eine solche Animationen auch erstellen k\u00f6nnte und war dann wieder positiv \u00fcberrascht, dass dieses kleine Programm dies auch unterst\u00fctzt!     <br \/>Vergesst also jedes Konvertierungsprogramm oder Animationsprogramm und verwendet <a href=\"http:\/\/www.radgametools.com\/bnkdown.htm\">RAD Video Tool<\/a>! (Es ist nat\u00fcrlich nicht f\u00fcr alles gut, denn jedes Foto muss schon in der richtigen Reihenfolge, gut benennt und das Einf\u00fcgen von Texten ist nicht gerade sehr einfach!) \ud83d\ude42     <br \/>Da es nun auch viele weniger experimentier freudige Personen gibt, werde ich hier ein kleiner Tutorial erstellen, wie ich das <a href=\"http:\/\/www.radgametools.com\/bnkdown.htm\">RAD Video Tool<\/a> verwende.<\/p>\n<p> <!--more-->  <\/p>\n<h3>1. Herunterladen<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.radgametools.com\/bnkdown.htm\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px\" title=\"tut1\" border=\"0\" alt=\"tut1\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/tut1.jpg\" width=\"603\" height=\"314\" \/><\/a>     <br \/>Als erstes soll das Programm heruntergeladen werden.<\/p>\n<h3>2. Installieren<\/h3>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/tut2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px\" title=\"tut2\" border=\"0\" alt=\"tut2\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/tut2_thumb.jpg\" width=\"274\" height=\"118\" \/><\/a> <a href=\"\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/tut3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px\" title=\"tut3\" border=\"0\" alt=\"tut3\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/tut3_thumb.jpg\" width=\"304\" height=\"170\" \/><\/a>     <br \/>Programm starten. Die Standardeinstellungen sollten in Ordnung sein, also einfach sch\u00f6n weiter klicken.<\/p>\n<\/p>\n<h3>3. Codecs downloaden<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/sourceforge.net\/projects\/ffdshow-tryout\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto\" title=\"tut4\" border=\"0\" alt=\"tut4\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/tut4.jpg\" width=\"491\" height=\"246\" \/><\/a> Dieser Schritt ist optional, denn vielleicht hat man die gew\u00fcnschten Codecs bereits installiert, jedoch werde ich weiter Bezug auf <a href=\"http:\/\/sourceforge.net\/projects\/ffdshow-tryout\/\">ffdshow<\/a> nehmen. <a href=\"http:\/\/sourceforge.net\/projects\/ffdshow-tryout\/\">Ffdshow<\/a> enth\u00e4lt nicht einen bestimmten Codec, sondern alle die gebr\u00e4uchlich sind, daher ist das Programm in jedem Fall empfehlenswert!<\/p>\n<h3>4. Codecs installieren<\/h3>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/tut5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto\" title=\"tut5\" border=\"0\" alt=\"tut5\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/tut5_thumb.jpg\" width=\"304\" height=\"191\" \/><\/a>Ich will hier jetzt nicht alles m\u00f6glich auflisten, schliesslich ist doch jeder im Stande \u201cnext\u201d zu klicken\u2026 Unerfahrene Personen ben\u00f6tigen die \u201cApplication plugins\u201d und \u201cAviSynth scripts\u201d nicht, die andere wohl auch eher selten. Einfach installieren.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3>5. RAD Video Tools verwenden<\/h3>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/tut6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px\" title=\"tut6\" border=\"0\" alt=\"tut6\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/tut6_thumb.jpg\" width=\"232\" height=\"252\" \/><\/a> <a href=\"\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/tut7.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px\" title=\"tut7\" border=\"0\" alt=\"tut7\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/tut7_thumb.jpg\" width=\"334\" height=\"250\" \/><\/a>     <br \/>Das RAD Video Tools kann \u00fcber Start-&gt;Bink und Smacker-&gt;RAD Video Tools gestartet werden. Nach dem Start geht man in den Ordner, wo die Fotos f\u00fcr die Animation bereits geordnet und aufsteigen durch nummeriert liegen und w\u00e4hlt das erste Bild aus. Da wir weder den Bink noch den \u00e4lteren Smack Codec verwenden wollen, klickt man auf \u201cConvert a file\u201d. Das Programm erkennt nun automatisch die Serie von Bilder und fragt, ob das Ganze in eine Animation verarbeitet werden soll. Mit \u201cJa\u201d best\u00e4tigt man dies.<\/p>\n<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/tut8.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto\" title=\"tut8\" border=\"0\" alt=\"tut8\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/tut8_thumb.jpg\" width=\"504\" height=\"205\" \/><\/a>     <br \/>Nun kann man den Pfad f\u00fcr die Ausgabe ausw\u00e4hlen, entweder manuell oder per Dialog (\u201cBrowse\u2026\u201d). Da jedes Bild\/Frame zweimal verwenden werden soll, muss man die Framerate auf 12 anpassen. Somit erh\u00e4lt man dann ein Video mit 24 Frames pro Sekunde (fps) und jedes Bild ist zweimal enthalten, also 12 Bilder pro Sekunde. Da normale Fotokameras heutzutage Bilder mit grosser Aufl\u00f6sung weatwllwn, sollte man nun noch die Ausgabegr\u00f6sse anpassen. Daf\u00fcr schaut man im Explorer nach was f\u00fcr eine Aufl\u00f6sung das Bild hat und passt die Gr\u00f6sse anhand einer einfachen Dreisatzrechnung an. \u201cNormale\u201d Formate sind nach der H\u00f6he definiert: 480p, 720p, 1080p. Wobei die beiden Letzten nicht sehr empfehlenswert sind, da sie auch unter Highdefinition (HD) gehen, und nicht von jedem Ger\u00e4t abspielbar sind. Der Dreisatz geht wie folgt:<\/p>\n<blockquote>\n<p>(neue H\u00f6he \/ originale H\u00f6he) * originale Breite = neue Breite      <br \/>Wobei neue H\u00f6he z.B. 480 (4:3) oder 360 (16:9) sein k\u00f6nnte<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Dann noch einen Klick auf \u201cConvert&quot; und weiter geht\u2019s.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>6. Konfigurieren und Konvertieren<\/h3>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/tut9.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto\" title=\"tut9\" border=\"0\" alt=\"tut9\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/tut9_thumb.jpg\" width=\"241\" height=\"276\" \/><\/a> Nun kommt noch der letzte Schritt und zwar, w\u00e4hlt man im Dopdown-Men\u00fc \u201cffdshow Video Codec aus und klickt dann auf \u201cKonfigurieren\u2026\u201d. <\/p>\n<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/tut10.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto\" title=\"tut10\" border=\"0\" alt=\"tut10\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/tut10_thumb.jpg\" width=\"560\" height=\"217\" \/><\/a>     <br \/>Danach sollte dieses Dialogfenster (nat\u00fcrlich etwas gr\u00f6sser) aufgehen. Dort stellt man nun den Encoder auf \u201cMPEG-4\u201d, \u201cXVID\u201d, \u201cone pass \u2013 quantizer\u201d und \u201c4\u201d. Nat\u00fcrlich l\u00e4sst sich auch ein wenig experimentieren, aber mit diesen Einstellungen sollte man normalerweise eine akzeptable Qualit\u00e4t erhalten! Noch auf \u201cOK\u201d klicke und beim anderen Fenster auch und dann warten.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3>7. Fertig<\/h3>\n<p>Nach dem Konvertieren auf \u201cDone!\u201d klicken und schon kann man seinen Film betrachten (z.B. mit VLC oder \u00e4hnlichem)! Have Fun!<\/p>\n<p>Bald kann man hier auch meine \u201cKreationen\u201d betrachten.     <br \/>Bei Fragen einfach einen Kommentar schreiben!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So hier bin ich wieder einmal mit einem kleinen Post und wieder geht es um Animationen. 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