Videos zum Zweiten

Da wir uns nun auch in der Schule mit Stopmotion, Real und andere Arten von Film beschäftigen, bin ich auf eine weitere Suche gegangen um gute Programme zu finden.
MonkeyJam hab ich ja bereits in einem früheren Post erwähnt. Leider musste ich nun nach mehreren Versuchen feststellen, dass sich MonkeyJam wohl für direkt Fotografie und Layers eigenen mag, jedoch um aus einer Bilderserie einfach und schnell ein Video zu erstellen nicht ausreicht. Das ewige Klicken um schliesslich bei meinen gewünschten Bildern anzukommen, um dann diese nicht per Ctrl+A (weil es das nicht unterstützt) sondern mit Erstes-auswählen-Shift+Letztes-auswählen markieren und importieren und schlussendlich wieder Datei->Exportieren und den richtigen Codec auswählend den Film erstellen, ging mir so ziemlich auf die Nerven und hat mich auch Zeit gekostet.
Enttäuscht musste ich dann wieder feststellen, wie Geldsüchtig das Internet heute ist. Man kann alle Programme haben, aber alle würden Geld kosten, bis ich dann irgendwie auf der Seite von jarrin gelandet bin. Vergeblich sucht man dort nach einem Kaufpreis, denn es steht alles unter der GNU General Public License. Nun gut es gibt ja auch das eine Freeware Programm JPGVideo, welches aber bei mir überhaupt nicht funktioniert hat. Kritisch testete ich das Programm mit Namen JPG to AVI und musste mit erstaunen feststellen, dass dieses kleine simple Programm genau den Ansprüchen gerecht kam, welche ich stellte. Das Einzige was einzelne stören könnte ist das dotNET-Framework, welches benötigt wird, aber da das bei mir sowieso schon drauf ist spielt dies für mich keine Rolle.
Fazit: Lieber klein dafür fein! 😉

Da unsere ebenfalls schon erwähnte Canon PowerShot SX1 IS keine 720p Realfilm Aufnahmen machen kann und mein Notebook keine 1080p Filme abspielen kann muss ich diese konvertieren. Zwar kann mein Videoschnitt- / Bearbeitungsprogramm die Filme laden und verarbeiten, jedoch wäre es im vorneherein noch praktisch zu wissen, welche Szene ich nun gerade rein geladen habe.
Auch hier gibt es eine Unzahl an kommerziellen Programmen, jedoch sind die gratis Programme auch nicht gerade in kleiner Zahl vorhanden, so dass man die Qual der Wahl hat. Da die Kamera ein 1080p Film im MOV-Format erstellt und dies wahrscheinlich nicht von allen Programmen unterstützt wird, habe ich spezifisch gegoogelt und bin dann auf das Programm RAD Video Tools gestossen, welches ursprünglich für Konvertierungen für verschiedene Computerspiele gedacht war, jedoch auch Konvertierungen in normale Videoformate wie AVI durchführen kann. Nachdem ich ein paar der FAQs und ein kleines Tutorial durchgelesen hatte, konvertiere die erste Szene und war über die Geschwindigkeit und die gute Qualität sehr positiv überrascht. An verschiedenen Stellen gibt es zwar ein Problem mit der Darstellung jedoch kann dies genauso gut Codec spezifisch sein. Ich habe die Filme komprimiert da ich die Filme ja eigentlich nur als Vorschau benötige und nicht als Quellmaterial. Als Encoder hab ich dann wieder den FFdShow verwendet, diesmal jedoch mit anderen Einstellungen: “one pass – quantizer 4”.
Fazit: Das RAD Video Tools überzeugt vor allem durch seine einfach gehaltene Benutzeroberfläche und seinen grossen optionalen Einstellungsmöglichkeiten.

Fazit

Nebst dem grossen Müll welchen man im Internet findet, gibt es doch immer wieder kleine versteckte Programme, welche genau den gestellten Ansprüchen entspricht, man muss nur genug lange danach Suchen, was sehr Nerv tötend sein kann, jedoch sehr lohnend ist!

RAD Video Tools
JPG to AVI

Smarty – Template Engine

Wenn man heutige Content Management Systems (CMS) betrachtet, findet man sehr oft die Template Engine “Smarty”. Da ich selbst immer wieder Probleme mit dem geeigneten verwenden von Templates hatte, hab ich mir diese Engine einmal etwas genauer angeschaut.

Als erstes hab ich mir die benötigten Dateien per “wget” von der “Herstellerseite” geladen. Dann entpackt und die einzelnen Dateien etwas betrachtet. Die selbe Anleitung zur schnellen Installation kann auch wieder auf der Smarty-Site gefunden werden unter Quick Install. Ich hab jedoch die demo-Dateien verwendet und dann einfach noch angepasst, da ich auch die index.php nicht im selben Verzeichnis haben wollte, musste ich noch die einzelnen Verzeichnisse separat angeben.
Nach einer Viertelstunde hab ich dann meine durch Smarty ausgegebene Seite erhalten.

Fazit

Obwohl ich bis jetzt nur die simple Assign-Funktion verwendet haben, hat mir Smarty gut gefallen. Es ist schnell installiert, vollautomatisiert und die Integration ist sehr einfach gehalten. Weiter gibt es eine grosse Auswahl an Funktionen, welche für komplexe Designe gut gebraucht werden können.
Nun muss ich mir nicht mehr den Kopf darüber zerbrechen, wie ich meine Templates gut einbinden könnte! =)

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Geschrieben am 21.11.2009 von admin in Computer, Web
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CSS C(ompressor)

Während ich nun in den letzten Tagen wieder sehr aktiv war mit schreiben von HTML und CSS, ist mir aufgefallen, wie ineffizient man eigentlich CSS gestaltet. Jeder Beschreibung kommt auf eine Zeile und denn noch meist mit einem Tabulator eingerückt (was z.T. auch einfach als ein paar Leerzeichen gespeichert wird.). Man verwendet oft Leerzeichen nach Doppelpunkten oder Kommas, usw. Um den CSS Code zu lesen und zu verstehen ist dies wohl eine sehr gute Methode, doch denke man nun einmal ein paar Jahre zurück, als es nur DialUp-Verbindungen gab und man noch nicht in MegaBytes rechnete! Zu diesen Zeiten waren Bytes gleich Zeit und je weniger Bytes desto weniger Zeit brauchte es um eine Website darzustellen (ist heute eigentlich auch immer noch so! :-O)!
Klar heute kommt es mit DSL und VDSL nicht mehr so auf die Bytes drauf an, aber trotzdem dachte ich, dass ein Kompressor vielleicht gar nicht so eine dumme Idee ist. Natürlich wollte ich damit auch meinen Kampf mit den Regulären Ausdrücken etwas bewältigen und darum hab ich ein kleines PHP-Script geschrieben. Erstaunlicherweise war dann das verwenden von den Regulären Ausdrücken gar nicht einmal so eine schwere Sache, besonders mit Verwendung von einem “Cheat Sheet”.
Das Skript ist weit weg von Perfektion, jedoch hat es eines der Testfiles um 30% komprimiert, was bei der kleinen Grösse eigentlich schon recht viel ist. Ihr könnt es unter der folgenden Adresse einmal ausprobieren:

http://my-gate.net/usefull/cssc.php?file=

Nach file= könnt ihr irgend eine URL eines CSS-Files angeben und es wird geladen und komprimiert!

Viel Spass! =)

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Geschrieben am 16.11.2009 von admin in Computer, Web
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Apple vs. Microsoft

Als ich den Feed der Gulli:News aktualisiert habe, bin ich auf die News mit dem gleiche Titel gestossen.

Ich möchte hier aber nicht wirklich Microsoft gegen Apple stellen sondern mich eigentlich nur lustig über Apple mache. Das WIndows 7 Logo hab ich einfach aus Spass eingebaut und dient überhaupt nicht dem Inhalt. Ihre Anzeige verweist auf den Link www.apple.com/getamac. Da ich mich nun schon öfters gefragt habe, wie Leute auf die Idee kommen sich einen Mac zu kaufen, bin ich dem Link gefolgt (natürlich nicht über Google, da bei mir ja dank AdBlocker sowieso keine Werbung auf Google angezeigt wird). Enttäuschent musste ich dann feststellen, dass es dort gar keine Animation zu bestaunen gibt, sondern nur ein violetter Fleck mit einer schwarzen Umrahmung. Tollerweise gibt es unten dann einen Link mit der Aufschrift “Watch the ads”. *Klick* Und dann musste ich nur lachen, was steht da ganz Gross auf dem Bildschirm: “QuickTime required. Free download”. Nur um ihre ach so tolle Werbung anzusehen muss ich mir nun extra ihren Player herunterladen, da sie es aus ihrem Ego nicht herausschaffen mit “normalen” Mitteln wie einem FlashPlayer.

Dann schau ich halt die Werbung nicht und werde somit auch nicht überzeugter, warum man einen Mac kaufen soll.

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Geschrieben am 02.11.2009 von admin in Computer, News, Windows
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Maturarbeit II

Nun kommt schon der zweite Post obwohl inzwischen noch nicht viel geschehen ist.

Ich hab es nun aber endlich geschafft die Zeit richtig zu berechnen, um sie dann auch für physikalische Berechnung durch zuführen. Weiter hab ich eine “Physics” Klasse eingefügt, welche dann für die physikalischen Funktionen und Berechnungen zuständig sein wird.

Zum das ganze noch ein wenig zu veranschaulichen, hab ich wieder ein kleines Video gemacht:

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Geschrieben am 01.11.2009 von admin in Computer, Reallife, School, Windows
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Maturarbeit I

So wie wohl die meistens Stammleser meines Blogs wissen, bin ich mit einem Kollegen an unserer Maturarbeit. Es geht darum ein paar physikalische Grundgesetzte am PC grafisch zu simulieren. Das ganze soll in C++ und DirectX geschrieben werden (ja OpenGL ist viel besser…) und hier hab ich ein paar kurze Videos von verschiedenen Versuchen:

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Geschrieben am 29.10.2009 von admin in Computer, Reallife, School, Windows
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PHP Tutorial

Bist du auf der Suche nach einem vernünftigen PHP Tutorial?

Auf dieser Seite wirst du sicherlich einen guten Einstieg finden: www.php-kurs.com!
Das Ganze kann auch heruntergeladen werden, jedoch nicht ganz gratis.

Wenn man von PHP redet, darf man natürlich das offizielle Manual nicht vergessen:
PHP.net (Englisch)
PHP.net (Deutsch/Schweiz)

Wer das lieber Offline verwenden möchte, kann es sich natürlich auch herunterladen.

Ich selbst kann jedem PHP sehr empfehlen, dass es eine einfach, jedoch sehr starke Sprache ist, ausserdem ist PHP stark verwandt mit C bzw. C++, was einen Umstieg recht einfach macht. Und dass C/C++ eine der meist verwandtesten, schnellsten und auf praktisch allen Plattformen verwendbare Sprache ist, muss ich wohl ja nicht erwähnen, oh hab ich aber gerade…

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Geschrieben am 29.10.2009 von admin in Computer, Web
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Code::Blocks und DirectX

Für meine Maturarbeit setzte ich mich mit DirectX und C++ auseinander. Da ich Code::Blocks als IDE beim Programmieren von C++ bevorzuge, wollte ich auch meine DirectX Programme mit dieser IDE verwenden, was sich aber gar nicht als so einfach herausstellte.

Die IDE hat tollerweise ja direkt ein DirectX Wizard mitgeliefert bekommt, wollte ich dieses verwenden, welches sich dann schnell nach einer Fehlermeldung als nicht verwendbar herausstellte. Ich suchte wohl mehrere Stunden im Internet nach funktionierenden Lösungen. Probierte sogar Programme mit der Visual C++ 2008 Express Edition zum Laufen zu bringen, jedoch auch erfolglos.

Das Problem lag meistens am Linker, welcher immer irgendwelch “komischen” Fehlermeldungen zurückgab. Ein Linker Error tritt eigentlich meist dann ein, wenn mit Libraries gearbeitet wird, was im Falle von DirectX auch so ist, nur habe ich eigentlich alle DirectX Libraries, welche ich verwenden wollte eingebunden.

Nach sehr langem hin und her Probieren und Suchen, fand ich das Problem und zwar hatte ich die “gdi32” Library der Windows Plattform SDK nicht eingebunden, welche irgendwie auch noch verwendet wurde.

Da es sehr viele Code::Block Nutzer ähnliche Probleme gemeldet haben und ich nicht alleine an meiner Maturarbeit arbeite, habe ich eine kleine Übersicht erstellt, wie bei mir zumindest eines meiner Programme funktioniert hat.

Wie benutzt ich Code::Blocks und die DirectX
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Was brauch ich alles?
———————
Code::Blocks
Microsoft DirectX SDK (August 2009)
Microsoft Visual C++ Toolkit 2003
Microsoft Windows Plattform SDK

Installation

Ich habe alles in die folgenden Verzeichnisse installiert und werde mich auch auf diese Beziehen:

Code::Blocks                                        -> C:ProgrammeCodeBlocks
Microsoft DirectX SDK                         -> C:ProgrammeMicrosoft DirectX SDK (August 2009)
Microsoft Visual C++ Toolkit 2003    -> C:ProgrammeMicrosoft Visual C++ Toolkit 2003
Microsoft Windows Plattform SDK    -> C:ProgrammeMicrosoft Plattform SDK

Nach der Installation sollte man sich ein wenig mit der IDE Code::Blocks vertraut machen und ausprobieren.

DirectX Wizard

Tollerweise hat Code::Blocks bereits ein Wizard für DirectX Projekte integriert, nur leider funktionierte das bei mir nicht und ich erhielt immer die Meldung: "The path seems valid, but there are no DirectX files…" o.ä.

DirectX und Code::Blocks

Nach dem das Wizard erfolgreich abgestürzt ist, müssen wir das Ganze halt anderst angehen.
Es gibt zwei Möglichkeiten, die erste ist wohl etwas die einfachere:

1.
– Erstelle ein Windows Projekt mit dem Wizard ("Win32 GUI project").
– Wähle dabei "Frame based" aus.
– Dann deine Destionantion, wo du dein Projekt abspeichern möchtest mit dem Projektnamen.
– Als Compiler musst du nun "Microsoft Visual C++ Toolkit 2003" auswählen, die anderen Felder kann man unberührt lassen.
– Als nächstest fragt er nach Installationsverzeichnis der SDK. (C:ProgrammeMicrosoft Platform SDK)
– Nun hat man ein neues Projekt, welches scho compiliert und ausgeführt werden kann.
– Jetzt muss man noch alle Libraries richtig angeben, damit der Compiler und Linker auch weiss wo was liegt.
– Dazu geht man auf Project->Build options…
– Dort wählt man nicht Debug oder Release sondern den Projektname, welcher übergeordnet ist.
– Dann wechselt man zum Tab "Search directories".
– Unter Compiler sollte jetzt stehn bzw. hinzugefügt werden (ohne -):
   – $(#psdk.include)
   – $(#dx.include)     jenachdem wird auch der Komplette Pfad benötigt
– Unter Linker kommen dann folgende Einträge:
   – $(#psdk.lib)
   – $(#dx.lib)     jenachdem wird auch der Komplette Pfad benötigt
– Dann wechselt man zum Tab "Linker settings" und fügt dort die Folgenden Libraries ein:
   – gdi32
   – user32
   – kernel32
   – d3d9.lib
   – d3dx9.lib
   – DxErr.lib
– Beachte, dass .lib entweder klein geschrieben oder ganz weggelassen wird!
– Zur Kontrolle sollte oben "Mircosoft Visual C++ Toolkit 2003" eingestellt sein.
– Fertig!
2.
– Erstelle ein leeres Projekt.
– Dann deine Destionantion, wo du dein Projekt abspeichern möchtest mit dem Projektnamen.
– Als Compiler musst du nun "Microsoft Visual C++ Toolkit 2003" auswählen, die anderen Felder kann man unberührt lassen.
– Nun hat man ein leeres Projekt.
– Füge eine neue leere Datei hinzu, und bennene sie "main.cpp" oder nach belieben.
– Jetzt muss man noch alle Libraries richtig angeben, damit der Compiler und Linker auch weiss wo was liegt.
– Dazu geht man auf Project->Build options…
– Dort wählt man nicht Debug oder Release sondern den Projektname, welcher übergeordnet ist.
– Dann wechselt man zum Tab "Search directories".
– Unter Compiler sollte jetzt stehn bzw. hinzugefügt werden (ohne -):
   – $(#psdk.include)
   – $(#dx.include)     jenachdem wird auch der Komplette Pfad benötigt
– Unter Linker kommen dann folgende Einträge:
   – $(#psdk.lib)
   – $(#dx.lib)     jenachdem wird auch der Komplette Pfad benötigt
– Dann wechselt man zum Tab "Linker settings" und fügt dort die Folgenden Libraries ein:
   – gdi32
   – user32
   – kernel32
   – d3d9.lib
   – d3dx9.lib
   – DxErr.lib
– Beachte, dass .lib entweder klein geschrieben oder ganz weggelassen wird!
– Zur Kontrolle sollte oben "Mircosoft Visual C++ Toolkit 2003" eingestellt sein.
– Fertig!

 

So ich wünsch euch nun viel Spass bei DirectX programmieren! =)

Geniale Comics vom xkcd-Blog

Auf ein Hinweis hin möchte ich euch diese drei Comics (und den Blog selbst) nicht enthalten! =)

 

Have fun! =)

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Geschrieben am 03.10.2009 von admin in Computer, Web
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LEGO® Stopmotion

Wahrscheinlich kennt es jeder, kleine LEGO® Männchen bewegen sich und dienen somit als Grundlage für eine kleine Story o.ä. Nun gut meine kleinen Versuche sind jetzt nicht wirkliche Storys, sondern einfach LEGO® Steine welche sich ein wenig bewegen.

Vielleicht noch etwas zum Hintergrund. Ein ehemaliger Klassenkameraden und ich haben schon vor Jahren einen kleinen “Film” eines Banküberfalls gedreht. Diesen habe ich da letzthin unter anderem angeschaut und gedacht, dass man dies wieder einmal machen könnte, natürlich etwas professioneller. Professioneller geht es natürlich mit besserem Licht und vorallem einer besseren Kamera! Mit stolz kann ich somit unsere Canon PowerShot SX1 IS verwenden.

Nun zu meinem “Studio”: Am Anfang habe ich eine sehr helle Lampe und die Lampen an der Decke verwendet um das Set zu beleuchten. Die LEGO® Platte habe ich auf dem Tisch befestigt und die Kamera mit einer schrägen, bzw. frontaler Sicht eingestellt.

Da die Beleuchtung leider nicht sehr befriedigend war (zu viel Reflexion), hab ich unser Fotozelt mit den dazugehörigen Lampen verwendet. Das Zelt wird dann von 2+1 Lampen beschienen, was nun jedoch fast zu wenig Licht ergibt.

Set

Hier einen kleinen Zusammenschnitt von ein paar Clips (Dank rdue.net nun auch mit Musik!):

Download: Ohne Musik, Mit Musik

Zum Schluss will ich noch etwas über die verwendete Software sagen. Nach längerem hin und her hab ich dank rdue.net die Software “Monkey Jam” entdeckt welche z.T. auch wirklich gut funktioniert. Tollerweise ist ein X-Sheet nur auf 1637 Frames beschränkt was gerade mal eine Minute ergibt und wie man sieht ist mein Zusammenschnitt etwas länger. Deswegen hab ich die AVIs noch mit dem bekannten “VirtualDubMod” zusammengefügt. Um die Datei nun nicht extrem gross zu lassen hab ich sie noch mit dem FFdShow (XviD) komprimieren lassen. Und da unsere Kamera extrem grosse Bilder macht (3840×2160) musste ich diese noch mit IrfanView verkleinern.

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